Name="Datenschutz bei öffentlichen Behörden"
Stich="Datenschuzu Behörde öffentlich Deutschland GEZ
Lifestyle_Consumer_AG"
Zeit="Sam Jun 22 16:40:50 MEST 2002"
Kurz="Was hält die Gebühreneinzugszentrale von
Datenschutzbestimmungen? Nichts!"
Lang="
Vor wenigen Tagen erhielt ich (13 Jahre) mehrmals Briefe der GEZ, ob ich
denn Fernseh- oder Radiogeräte hätte und noch nicht die
entsprechenden Gebühren bezahlt habe. Eine Anfrage führte zu
folgendem Brief (Original):
`exCodes`
Rundfunkgebühren
Sehr geehrter Herr Blechschmidt,
vielen Dank für die Beantwortung unserer Anfrage.
Die Anschrift kommt von Lifestyle Consumer AG.
Postanschrift:
Lifestyle Consumer AG
Privatbereich
Max-Eyth-Str 6 - 10
71254 Ditzingen / Stuttgart
Die Anschrift wurde von der GEZ - unter strikter Beachtung der
Datenschutzbestimmungen - für rein werbliche Zwecke, zur Information
über möglicherweise bestehende Gebührenpflicht, genutzt.
Mit freundlichen Grüßen
GEBÜHRENEINZUGSZENTRALE
`exCodee`
Daran sieht man mal wieder, dass öffentliche Behörden es wohl mit dem
Datenschutz nicht so genau nehmen.
Andreas Hoffmann meint dazu:
Mir ist das gleiche mit der GEZ passiert. Auch bei mir wurde die Adresse von
dem angegebenen Unternehmen gekauft. Daraufhin habe ich mal beim
Datenschutzbeauftragten von Hamburg angerufen. Die Auskunft war eindeutig:
Der Handel mit Adressen ist erlaubt. Der Auskunftspflich zu der Herkunft ist
die GEZ nachgekommen. Wenn man kein gebührenpflichtiges Gerät betreibt, kann
man von der GEZ wohl die Löschung der Daten beantragen.
Genau so kann man von dem Unternehmen, das die Daten verkauft hat, die
Löschung verlangen. Bei einem Anruf bei diesem Unternehmn wurde mir die
Löschung der Daten zugesagt.
Also scheint sich die GEZ doch an die Datenschutzbestimmungen zu halten.
"
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Zeit) echo $Zeit; exit;;
Kurz) echo $Kurz; exit;;
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esac
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